Elektronisch

  • Wie kommt man auf den Namen Lützenkirchen? Ganz einfach, indem man so heißt. Tobias Lützenkirchen ist vielen Szene-Leuten weltweit schon seit geraumer Zeit ein Begriff, erreichte seinen Bekanntheitsgrad bei der breiten Masse allerdings erst Anfang des Jahres mit dem eher zufällig entstandenen Fun-Song „Drei Tage wach“. Dabei ist der Song für ihn eher untypisch, glänzt er doch durch seinen unglaublich vielfältigen und dennoch so eigenen elektronischen Stil und hatte sich schon vor dem Hit innerhalb eines Jahres (!) als DJ in die Oberliga der Elektro-DJs gespielt. Er war der erste Great Stuff Artist, der in Japan spielen durfte, hat schon zwei Brasilien-Touren hinter sich, spielte sowohl auf der Rave on Snow, als auch auf der Loveparade (Wagen als auch zwei Clubs), spielt in Mexico, Hong Kong, in der Schweiz, Polen, Schweden und mittlerweile auch so gut wie jeden Monat in London. Wie er das macht? Seine simple Antwort: "Indem man es lebt." Seiner Aussage nach wird er solange elektronische Musik machen, bis er tot umfällt. Was wir nicht hoffen wollen… zumindest nicht, bevor er am 27.12. gemeinsam mit Resident Marc Miroir das airport gerockt hat – und nein, hinterher eigentlich auch nicht, denn mit Sicherheit werden seine Fans ein weiteres Gastspiel bei uns wünschen, und dann noch eins, und dann noch eins…
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