Polymorphism #8 & Get Perlonized

  • Mit dem auf Warp erschienenem Album R Plus Seven stößt der in New Yorker lebende Daniel Lopatin alias Oneohtrix Point Never in neue Ebenen der kompositorischen Komplexität und des Ideenreichtums vor. Dabei erlangen die Stücke eine narrative Qualität, mit der Lopatin seine Hörer tiefer denn je in seine synthetischen Irrgärten und Spiegelkabinette lockt, die mit ihren Versatzstücken aus den glitzernd-trashigen New-Age-Konsum- und Medienoberflächen zugleich seltsam bekannt und unglaublich fremd anmuten. Seine neue Live-Show präsentiert er heute zusammen mit Live-Videos des Künstlers Nate Boyce. Ein weiteres Highlight der Nacht ist der Auftritt von Stellar Om Source, die ihr jüngst auf Rvng Intl. erschienenes Album Joy One Mile live vorstellen wird. Mit diesem Album zielt die bisher eher für ihre experimentellen Synthesizer-Explorationen bekannte Französin Christelle Gualdi gekonnt und konsequent auf den Dancefloor. Passend dazu schließt Ital mit einem seiner mitreißenden free-form Live/DJ-Sets an. Ab Mitternacht öffnet die Panorama Bar wie jeden ersten Freitag dann auch wieder für ...get perlonized! ihre Tore. Dieses Mal unter anderem mit den Gast-DJs Sonja Mooner und Michel Baumann alias Soulphiction. Not everyone understands house music, it‘s a spiritual thing, a body thing, a soul thing. Der Michel hat es auf jeden Fall verstanden. Mit dem am 30. September auf dem renommierten britischen Label Warp erscheinenden Album »R Plus Seven« stößt der in New Yorker lebende ONEOHTRIX POINT NEVER aka Daniel Lopatin in neue Ebenen der kompositorischen Komplexität und des Ideenreichtums vor. Dabei erlangen die Stücke eine narrative Qualität, mit der Lopatin seine Hörer tiefer denn je in seine synthetischen Irrgärten und Spiegelkabinette lockt, die mit ihren unzähligen Versatzstücken aus den glitzernd-trashigen New-Age-Konsum- und Medienoberflächen zugleich seltsam bekannt und unglaublich fremd anmuten. Seine neue Live-Show präsentiert Oneohtrix Point Never für das Konzert im Berghain zusammen mit Live-Videos des Künstlers Nate Boyce. Ein weiteres Highlight der Nacht ist der Auftritt von STELLAR OM SOURCE, die ihr jüngst auf RVNG erschienenes Album »Joy One Mile« live vorstellen wird. Mit diesem Album zielt die bisher eher für ihre experimentellen Synthesizer-Explorationen bekannte Französin Christelle Gualdi gekonnt und konsequent auf den Dancefloor. Passend dazu schließt ITAL (Not Not Fun, Planet Mu) mit einem seiner mitreißenden free-form Live/DJ-Sets an. Eine weitere Premiere ist der Auftritt des jungen Berliners KOBOSIL, dessen zweite EP im Herbst bei Ostguts Unterton-Label erscheinen wird. Kobosil als auch der in Berlin lebende Schwede MOON WHEEL (Not Not Fun) sind Teil des neuen Projektes Berlin »Current«, mit dem das CTM Festival im Zusammenspiel mit Berghain, Boiler Room, De:Bug und BLN.fm in den folgenden Wochen und Monaten junge Künstler aus Berlin vorstellen wollen, die man im Auge (und Ohr) behalten sollte, sofern man sich für die musikalische Zukunft Berlins interessiert. Den Auftakt des Abends bestreitet der italienische Synthesizer-Experimentalist und Betreiber des verdienstvollen Presto-Labels LORENZO SENNI, der bereits beim CTM.13 Festival mit seinem Debütalbum auf Mego Quantum Jelly zu begeistern wusste. Präsentiert von CTM Festival, De:bug und BLN.fm
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