BON VOYAGE! Nina Kraviz (Rekids) & Sonja Moonear (Ruta5)

  • Nina Kraviz (Rekids, Underground Quality / Moscow) Sonja Moonear (Ruta5 / Geneva) Herzschwester (Gelbes Billett / Basel) Féline (Bon Voyage / Basel) Visuals by Pixelpunx Morgenstern Afterparty: SO 9.10.11 // 07.00 - 09.00 Uhr Music Selected by Michel Sacher From Russia with love! Nina Kraviz ist gelernte Zahnärztin, Sängerin und DJ. Erstmals so richtig Aufsehen erregte Nina im 2009, als sie die elektronischen Charts ziemlich aufgemischt hat. Mit ihrem Release „Pain in the Ass“ auf Radio Slave’s Label Rekids und „First Time“ auf DJ Jus-Ed’s „Underground Quality“ konnte Sie sich 2009 gleich zweimal in den Top 50 Jahrescharts der deutschen Musikzeitschrift „Groove“ platzieren. Damit aber nicht genug, wenn man Ninas Vita liest, denkt man eher an ein Hollywood-Drehbuch als an irgend etwas anderes. Nachdem sie ihre Kindheit in der sibirischen Stadt Irkutsk verbracht hatte, zog Nina im 2007 nach Moskau – eigentlich nur für ihr Studium zur Dentalmedizinerin. Um dies finanzieren zu können arbeitete die schöne Nina zusätzlich Model und hat sich nebenbei ihrer Kreativität mit Gesang ein Ventil geboten, was Sie ja auch heute noch tut um eigenen oder anderen Tracks ein Gesicht zu geben. Innert kurzer Zeit kam sie immer mehr mit der lokalen Moskauer Szene in Kontakt und so begann sie im Jahre 2008 damit, Musik zu produzieren und hatte schon nach kurzer Zeit, nämlich 2009, ihr erstes Release auf dem Label Underground Quality. Etwa um die gleiche Zeit begann sie, sich einen Namen als DJ zu machen und in Moskaus Bars und Clubs aufzulegen. Dies führte dann dazu, dass sie in einem der renommiertesten Clubs Moskaus, dem Propaganda, über zwei Jahre hinweg eine sehr bekannte Party organisierte. Ihr zweites Release auf UQ, 'First Time EP' bekam großen Support sowohl von anderen DJs als auch von der Presse. Im gleichen Jahr hatte Nina auch ihren 'Durchbruch' mit der Veröffentlichung von 'Pain In The Ass' auf Rekids und mit dem wohl noch erfolgreicheren 'I'm Gonna Get You' auf der B-Seite – ein Stück, nach dem Nina auch heute immer noch gefragt wird. Sie arbeitete auch mit Efdemin für ihre gemeinsame Veröffentlichung 'Hotter Than July / Sun' auf seinem Naif-Label. Die Auftritte wurden immer mehr und am Ende des Jahres 2010 konnte Nina für sich in Anspruch nehmen, in allen großen Clubs der Welt gespielt zu haben und ihre einzigartige Mischung aus House & Techno sowie seltenen Klassikern unter die Leute gebracht zu haben – zu deren großen Freude! Ebenfalls im letzten Jahr brachte Nina eine weitere Single auf Naif heraus, ausserdem gab es eine Zusammenarbeit mit Sascha Funke auf BPitch Control und den gefeierten Remix von Okains 'Scream' auf Tsuba. Auch Rekids war stolz, mit 'I'm Week' ihren zweiten Release auf dem Label zu präsentieren – ein House-Stück, das in unverwechselbarer Weise genau so gut auch im Radio funktioniert, ohne dabei seine Integrität zu gefährden. Auch 2011 ist Nina ungebrochen auf dem Weg nach oben. Nachdem sie bereits das Fabric in London und die Berliner Panorama Bar in Schutt und Asche gelegt hat, arbeitet sie hart an ihrem Debutalbum, das auf Rekids erscheinen soll – den Hörer erwartet eine vielseitige Mischung von Underground bis Pop, jedoch immer versehen mit Ninas Stempel. Man darf gespannt sein, wie weit es diese Frau noch bringen wird!
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